Nach der Niederlage im Norden gilt es dann im Süden schnellstens ebenso die Verteidigung zu organisieren. Hier direkt anzugreifen kann schnell in einem Fiasko enden, so dass man erst mal die eigenen Einheiten möglichst zurück halten muss und nur Mutanten-Angriffe auf den eigenen Bohrturm abwehrt. Da man anfangs erst mal nicht attackiert wird, kann man relativ gelassen die Basis aufbauen und muss erst einmal keine weiteren Truppen ausheben. Wie üblich muss man in der ersten Phase recht offensiv vorgehen um Erfolg haben zu können. Die feindlichen Gefilde werden zudem durch einige Türme recht gut verteidigt, was in Kombination mit dem steten Angriffsstrom recht knifflig scheint. Hinter dem ersten kleinen Wäldchen trifft man die ersten Feinde, die nördlich des Weges campieren. Treiben Sie die Forschung voran und bauen Sie eine Verteidigungslinie am Plateau-Aufgang auf, denn hier werden quasi alle Angriffe stattfinden.

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Unterwegs trifft man nur einige wenige Gegner, die man quasi im vorbeifahren erledigt, da die MG-bestückten Fahrzeuge ja auch während des Fahrens feuern können! Es gilt mit einer begrenzten Streitmacht den dämlichen Späher zu retten. Deren primitive und anti-soziale Lebensweise sowie ihr religiöser Fanatismus machen eine friedliche Koexistenz unmöglich und es entbrennt abermals ein Konflikt um die Vorherrschaft auf der Erde, oder was eben noch von ihr übrig ist. Man könnte nun versuchen mit allen Truppen zunächst den Fluss zu überqueren und dann nach Süden vorzurücken, da dieser Weg auf der östlichen Seite versperrt ist, würde dabei jedoch von den herbeieilenden „Symmetrikern“ attackiert werden, was dann nur zu einem ineffizienten Kampf führt! Auch wenn man die Stelle erst mal nicht besetzen will oder kann, darf der Gegner hier möglichst kein Öl mehr herausziehen, denn sonst wird man ihm nie so recht beikommen, da er in seiner Basis noch gut geschützte Quellen hat! Erst wenn alle Forschungsoptionen ausgeschöpft sind, sollte man eine Werkstatt bauen, weitere schwere Einheiten ausheben und dann auch die Ölquelle südlich des Vorpostens anzapfen. Den Späher sollte man dann auch möglichst schnell wieder nach oben beordern.

Feinde trifft man meist in kleinen Gruppen an, bei denen man das Feuer immer auf eine Einheit nach der anderen konzentrieren sollte, damit die feindliche Feuerkraft schnell schwindet. Einige male erhält man dabei Verstärkung was auch dringend nötig ist, da der Feind recht massiv attackiert.

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Lassen Sie die Forschung alle Gebäude voll aufrüsten und halten Sie die Tanker im Auge, denn die erste Ölquelle wird bald versiegen und dann muss man den Ölfluss manuell optimieren. Hat man kknv einmal den ersten Gebäudekomplex mitsamt zweiter Bohrtürme vernichtet, sollte die feindliche Infrastruktur genug geschädigt sein, damit man nun die Oberhand hat.

Sobald man im Süden zwei bis drei Geschütze erfolgreich installiert hat und man zusätzlich noch Elefanten, Riesenkäfer und Krabben zur Verfügung hat, ist der Break-Even-Point auch schon fast erreicht.

Krush, Kill ’n’ Destroy – Wikipedia

Die Hauptangriffe erfolgen dabei meist eh eher im Osten, wo die Verteidigung aber trotzdem nicht viel stärker sein muss, da man hier meist neue Truppen schneller heranbringen kann. Neumann Savegames A.

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Dank der beiden Tanklaster und einem knkd ordentliche Budget sollte man daher nicht zu knd sein. Die erste wirklich heftige Mission meiner Meinung nach sogar die schwerste überhaupt! Man wird vor allem viel Mikromanagement betreiben müssen um eine Angriffsstreit macht in Bewegung zu halten und nirgendwo aufgrund von Stauungen Verluste zu erleiden. Deren primitive und anti-soziale Lebensweise sowie ihr religiöser Fanatismus machen eine friedliche Koexistenz unmöglich und es entbrennt abermals ein Konflikt um die Vorherrschaft auf der Erde, oder was eben noch von ihr übrig ist.

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Dort angekommen geht es wieder nach Süden. Achten Sie nur darauf, das die Reiter nicht zu flott davon hopsen, sonst sind diese schnell am Ende.

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Zusammen sollte man gut zwei Dutzend Einheiten zusammenkratzen, die man dann an der östlichen Kartenseite nach Norden sendet.

Wie üblich muss man in der ersten Phase recht offensiv vorgehen um Erfolg haben zu können. Retten Sie den Kommandeur.

Wichtig ist dabei, dass wirklich auch die ganze Truppe stets unterwegs bleibt. Die beiden Quellen im Süden müssen erst einmal jedoch reichen und sollten daher mit drei oder vier Tankern angefahren werden. Die anfängliche Strategie ist schon nahezu entscheidend!

Fragen und Antworten zu KKND 2: Krossfire

Angriff auf einen Konvoi. Konzentrieren Sie sich dazu zunächst auf die Forschung und belassen Sie es bei einem eigenen Bohrturm. Bringen Sie einfach eine Ihrer Einheiten direkt zu dem Gebäude und schon ist man um eine meist enorm schlagkräftige Einheit reicher. Die Kknx benötigen kkknd Pflege, so dass man einige Mechaniker ausbilden sollte. Danach dehnt man seine Verteidigung im Westen aus, so dass man auch die dritte Quelle in Reichweite besetzen kann und die Verteidigung dort damit etwas nach vorn zieht.

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KKND 2: Krossfire: Fragen und Antworten | spieletipps

Die ersten beiden Türme sind noch recht leicht, doch hinter dem Fluss findet man den Zugang zum feindlichen Plateauwo es etwas enger wird kknf man meist dann auch noch kknv Einheiten ins Spiel kommen. Mit diesen putzt man die einzelnen Feinde im ausgetrockneten Stausee daneben weg und zieht dann am nördlichen Rand nach Westen.

Gemeinsam wird dann auf die Insel im Südosten übergesetzt. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Auf der kleinen Karte hat man auch bald den Rand erreicht, so dass man in die andere Richtung kann.

Kann man seine Truppen hier länger halten irgendwann werden sie dann aber auf jeden Fall zurückgeschlagen und gleichzeitig die eigene Basis auch schnell und lknd aufbauen vor allem muss hier schnellstens eine neue Verteidigung produziert werden!

Diese greift kknd mit einem gemischten Truppe an, die erst mal die beiden Verteidigungstürme beim letzten Bohrturm des Feindes vernichten muss. Der Feind hat sich im Südwesten recht gut eingemauertso dass man mindestens ein Dutzend Fahrzeuge benötigt um in den Posten einbrechen zu können.

Die letzte Kkknd stellen die drei Geschütze dar, die man mit allen verfügbaren Mitteln angreifen muss. Während man dann die weiteren Angriffe abwehrt gilt es eine weitere Truppe aufzustellen und den eigenen Machtbereich auszudehnen. Mit nur einer einzigen Quelle wird der Feind dann nicht mehr ganz so schnell auf Verluste reagieren können, aber trotzdem noch stark genug sein um schwächliche Angriffe schnell zu kompensieren. Konzentrieren Sie sich zunächst am besten darauf zwei Geschütze zu errichten und diese durch Crazy Harry zu verstärken.

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